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Deutschland

Dienstag, 15.12.2009

Sarrazin darf SPD-Mitglied bleiben

 

Thilo Sarrazin: Der streitbare Bundesbanker sorgt erneut für Diskussionen Foto: Bundesbank

BERLIN. Der ehemalige Berliner Finanzsenator und jetzige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin wird nicht aus der SPD ausgeschlossen. Dies hat die Schiedskommission des SPD-Kreisverbands Charlottenburg-Wilmersdorf beschlossen.

Wie eine Sprecherin des Verbandes der Nachrichtenagentur dpa mitteilte, wurden zwei Ausschlußanträge des Kreisvorstands Spandau und des Ortsverbands Alt-Pankow abgewiesen.

In ihnen war Sarrazin vorgeworfen worden, er habe sich durch seine „verwerflichen Äußerungen“ und „rassistischen Denkmuster“ parteischädigend verhalten. Der frühere SPD-Politiker war Anfang Oktober in die Kritik geraten, nachdem er Türken und Arabern in einem Interview mangelnde Integrationsbereitschaft vorgeworfen hatte.

Kopftuchverbot an Schulen gefordert

Am Sonntag hatte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, die Entlassung Sarrazins aus dem Vorstand der Bundesbank gefordert. „Sarrazin ist in einem öffentlichen Amt längst nicht mehr zu rechtfertigen und gehört deshalb von der Bundesbank endlich gefeuert“, sagte Roth am Sonntag. Die jüngsten Äußerungen des ehemaligen Berliner Finanzsenators zeigten einmal mehr dessen „Unfähigkeit, Minderheiten mit Respekt gegenüberzutreten“, kritisierte die Grünen-Chefin.

Sarrazin hatte vergangene Woche bei einer Podiumsdiskussion in Berlin laut Medienberichten Kopftücher als „Symbol des Machtanspruchs des Mannes über die Frau“ bezeichnet. „Ich würde Kopftücher im Unterricht untersagen. Sie sind kein religiöses, sondern ein politisches Symbol“, zitiert die Berliner Zeitung Sarrazin.

Präsidiumsmitglied der Islamkonferenz fordert Machtwort von Merkel

Laut der Bild-Zeitung forderte der 64 Jahre alte Bundesbanker zudem, den Zuzug von Zuwanderern zu begrenzen und „diejenigen, die da sind, unter Integrationsdruck“ zu setzen. Politik und Gesellschaft müßten eine Erwartungshaltung herstellen, so Sarrazin.

Das Präsidiumsmitglied der Islamkonferenz, Badr Mohammed, forderte unterdessen ein Machtwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): „Sarrazin ist ein gefährlicher Prediger auf der christlichen Seite“, zitiert die Berliner Zeitung den integrationspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion in der Berliner Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schönefeld. Sarrazin würde „ständig Öl ins Feuer gießen und so zu einer Anti-Islam-Stimmung beitragen“, kritisierte Mohammed. (krk)

> JF-Dossier zum Fall Sarrazin



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Hans Holt aus Berlin

Dienstag, 15-12-09 14:26

Ist ist nicht unbedingt eine Ehre, Mitglied der SPD zu sein. Dem manchmal wahrheitssagenden Demagogen Sarrazin ist es jedenfalls nicht egal, er ist durch die SPD nach oben gekommen. Zum "dicken grünen Pfannkuchen mit den Kuhaugen" bedarf es keiner weiteren Worte, es sei denn, das Zitat von Körner gilt auch für diese Volksverräterin: "Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott."

 

Rüdiger Knust aus Kiel

Dienstag, 15-12-09 12:59

Das freut mich aber, daß Herr Sarrazin nun nicht bei der NPD oder DVU um politisches Asyl ersuchen muß. Immerhin waren es ja Worte, für die jeder Normalbürger in diesem Land mit einem Strafverfahren rechnen muß. Die Wahrheit darf eben nicht jeder sagen. Aber welche Konsequenzen zieht Herr Sarrazin aus seinen eigenen Feststellungen? Wie immer: Keine! Er fühlt sich wohl in seiner Rolle und ruht doch im sicheren Ruhekissen des Systems. Glaubwürdigkeit sieht anders aus! Über die Linken und Grünen muß man eigentlich ohnehin kein Wort verlieren. Für diese Leute gibt es keine andere Meinung, als die eigene.

 

Martin K. aus NRW

Dienstag, 15-12-09 12:50

@Michael Karthäuser:

Absolut richtig, was Sie geschrieben haben. Der Hartz IV-Essensplan von Sarrazin, nach dem man sich angeblich gesund ernähren kann, ohne zu hungern, war bzw. ist völlig daneben.
Aber immerhin hat dieser Mann eine wichtige Debatte angestoßen, weswegen ich für ihn Partei ergreife.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Dienstag, 15-12-09 12:14

Wenn die 'Bundesglucke' Claudia Roth empört ihre Kulleräuglein rollt, kann man sicher sein, dass Herr Sarrazin mal wieder ins Schwarze getroffen hat.
Man kann Sarrazin für seine mutigen und richtigen Worte nur danken.

 

Tanja Krienen aus Waldeck

Dienstag, 15-12-09 08:55

"Fordere das Verbot der feministischen "Emma", weil dieses pöse Hetzblatt..."

Das stimmt, aber ganz Ironie: Nur weil Frau Alice S. einmal an der Wahrheit kratzt (wenngleich mit durchschaubaren Motiven), macht es alles andere nicht besser. Sie hat den Wahnsinn in diesem Land erst angefacht, nicht zuletzt die Kampagne gegen Eva Herman? Schon vergessen?

 

H Schauer aus Waldshut

Montag, 14-12-09 23:47

Herr Sarrazin hat erneut seinen Finger auf die Wunde gelegt, und Frau Roth und Freunde schmerzt das sehr, das ist verständlich. Durch ihre lautstarken Wort-meldungen tragen sie dazu bei, dass das Thema Islam
weiterhin die Menschen beschäftigt. Jeder weiß, so kann es nicht weitergehen, dass eine sogenannte Minderheit die Mehrheit zu manipulieren versucht und teilweise sogar schon Erfolge vorweisen kann.
Toleranz ist eine lobenswerte Errungenschaft, sofern man es mit Seinesgleichen zu tun hat. Menschen aus anderen Kulturkreisen haben häufig für Toleranz kein Wort in ihrem Sprachgebrauch und betrachten es eher als eine Schwäche. So stellt sich die Frage, wollen wir die Evolutionsleiter hinaufsteigen, oder lassen wir uns herunterzerren?

 

Florian Geyer aus Hofheim

Montag, 14-12-09 22:25

Sarrazin scheint der einzige vernünftige Mensch zu sein, den die SPD noch für eine Spitzenposition in Reserve hat.
Und in Anbetracht der bürgerlichen Konkurrenz wäre er auch der erste Soze, dem ich meine (Zweit-)Stimme gäbe.

 

Ludwig Goergens aus Berlin

Montag, 14-12-09 21:57

Dieser Badr Mohammed hat doch vor anderthalb Jahren auf der Islamkonferenz geäußert, daß er es als schönes Symbol der Integration sähe, wenn auf dem Platz des ehemaligen Berliner Schlosses statt des Schlossneubaus eine große Moschee errichtet würde. Schäuble hatte damals sehr hilflos geantwortet, so etwa, daß er mal nicht übertreiben solle, anstatt ihm dies als Unverschämtheit um die Ohren zu hauen. Der Mann weiß, wohin er will.Da werden ihm Prediger der christlichen Seite und die er dafür hält zukünftig noch passendere Antworten geben. - Ich kann den Begriff "Integration" nicht mehr hören.

 

Freddy Flopp aus RLP

Montag, 14-12-09 21:43

Aha, die liebe Frau Roth hat auch mal wieder ihren gequirlten Dünnpfiff zu ihrem Lieblingsthema abgegeben.
Diese Frau sieht aus wie ein geschmückter Weihnachtsbaum mit Kuhaugen!
Kein normal denkender Mensch will den Verbalmüll hören oder lesen, den diese Deutschen-Hasserin in unregelmäßigen Abständen verzapft!

Irgendetwas läuft grundschief in meinem Heimatland, ansonsten müsste ich mich nicht über solch geistig übelst verdrehte 68er-Gestalten ärgern!

Denkt immer daran:
"Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott."
Carl Theodor Körner - Deutscher Dichter gefallen 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon

 

Michael Karthäuser aus St. Vith

Montag, 14-12-09 21:01

Was soll eigentlich dieses Abgefeiere des Herrn Sarrazins - besonders in konservativen Kreisen - als Kämpfer für die Meinungsfreiheit? Dieser Mann war es auch, der in zynischster Art und Weise einen Hartz IV-Speiseplan erstellt hat. Zudem ist und bleibt er Sozialist, der offenkundig auch wenig Berührungsängste in Richtung Kommunisten hat. Von seinem hohen Ross herunter hat er gut reden. Was soll ihm schon passieren, selbst wenn er entlassen wird? Ein anderer Posten wird sich schon finden. Ich weiss nicht, worum es diesem Herrn geht, aber es geht ihm nicht um konservative Positionen. Oder: Er ist gewiss keiner von uns!

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 14-12-09 20:32

Spätestens durch Roths Gezeter wissen wir, daß Sarrazin richtig gelegen hat. Warum wird der Frau eigentlich immer wieder eine Plattform geboten ?
Hat Sarrazin eigentlich Auflagen seines Arbeitsvertrags gebrochen oder ist Roth Anhängerin des Berufsverbots ?

 

Martin K. aus NRW

Montag, 14-12-09 20:03

Ich fordere die Entlassung von Claudia Roth wegen ihrer dämlichen und unerträglichen Äußerungen.

 

Holger Forst aus Köln

Montag, 14-12-09 19:16

An Claudia Roth an dieser Stelle eine Bitte:

Fordere das Verbot der feministischen "Emma", weil dieses pöse Hetzblatt doch tatsächlich ein Kopftuchverbot in der deutschen Öffentlichkeit für sinnvoll hält!

Warten wir einmal ab, wie gut das bei den übrigen GrünInnen ankäme...

 

Dietrich Mainz aus NRW

Montag, 14-12-09 19:16

Diese unsägliche Roth verschwände am besten unter einer Burka, damit man ihr ewiges Betroffenheitsgesicht nicht sehen müsste.
Viele Muslime, die der Bodensatz unsere Gesellschaft darstellen, offenbar nicht lesen können, laufen wie die Schafe in den Stall der Grünen, die genau gegensätzlich der Rolle der Frau im Islam, ihre glühende Feministinnenfarce spielen.
Ihr schmutziges Geschäft des Stimmenfangs ist Beispiel für sehr dummme Leute!Warum trägt Roth aus Sympathie mit ihren Lieblingseinwanderen nicht auch ein Kopftuch!
Hat man sie schon einmal gegen Zwangsheirat, Ehrenmorde, Frauenfeindliche Aktionen die tagtägl. gegen musl. Frauen begangen,oder Koranschulen schließen sehen,da ist sie unsichtbar!Sie sieht vor Überheblichkeit nichts mehr

 

Manfred M. aus Augsburg

Montag, 14-12-09 18:37

Das heuchlerisch und gemeine an dieser Frau ist, daß ihr die Gleichberechtigung der ZuwanderInnen vollkommen egal ist. Die Moslems sollen die Grünen wählen, obwohl inhaltlich fast keine Übereinstimmungen da sind. Die Grünen sind aus Sicht der Zuwanderer doch nur nützliche IdiotInnen. Was wohl ein strenggläubiger Moslem über Roth oder Künast denkt? Sage ich lieber nicht, sonst kriege ich eine Anzeige wegen Beleidigung.

 

Arne Brombach aus Camsdorf

Montag, 14-12-09 17:41

@Hans Dampf:

Sie können Staat und Kirche trennen, so viel Sie wollen, Fakt ist, dass es keine Bildung gibt, die metaphysisch bzw. religiös "neutral" wäre.

Insofern plädiere ich für klare konfessionelle Verhältnisse. Ganz unabhängig davon wird niemand, der die christlich-abendländische Prägung unserer Kultur anerkennt, ernstlich etwas gegen ein Kreuz im Klassenzimmer einzuwenden haben.

Nein, "Neutralität" - selbst wenn es sie denn gäbe - wäre nicht die Lösung. Anerkenntnis unserer Kultur impliziert Anerkennung ihrer christlichen Wurzeln.

Dass man freilich von Ausländern nicht fordern kann, was man selbst nicht einlöst, ist ein anderes, und zwar das entscheidende Problem.

Und damit wären wir wieder bei den Kopftüchern.

 

Runbert Etter aus Zürich

Montag, 14-12-09 17:17

@Arne Brombach

Danke für Ihre Ausführungen. Herr Sarrazin ist m. E. einfach nur ein A... Das darf man bei dem Mist, den er von sich lässt wohl durchaus mal sagen. Eine Einwanderungsdebatte muss möglich sein, ohne Einwanderer zu beschimpfen.
Ziel der Multikulti-Ideologen ist es, eine Gesellschaft ohne nationale Kultur zu schaffen. Das ist zu einem grossen Teil schon umgesetzt, doch in dem Vakuum das entstanden ist, wird jetzt sogar die Arme-Leute-Kultur von eingewanderten Unterschichten gefährlich, weil diese immer noch attraktiver ist als das Vakuum. Deshalb beginnt jetzt das Programm der Zwangsintegration.
Integration ist immer ein natürlicher Prozess ist. Die stärkere und lebendigere Kultur breitet sich aus. Das kann kein Staat befehlen.

 

Toni Roidl aus k.A.

Montag, 14-12-09 17:17

Liebe Leute,
Ihr habt alle Recht! Aber sagt mir mal, warum die Petition für Saarazin auf http://meideu.de/petition seit dem 19. Oktober bei unter zehntausend Zeichnern dümpelt?! Das kann doch wohl nicht wahr sein!

 

O. Ditges aus NRW

Montag, 14-12-09 17:15

Sonne Mond und Sterne.
(wers noch nicht kennt ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo

 

Dirk Pöhlmann aus . @ Hans Dampf 2

Montag, 14-12-09 16:52

...Das zweite (viel wichtigere) Gebiet ist der Einfluss der islamischen Lehre auf das tagtägliche Leben und somit direkt auch auf das tagtägliche Leben der Teilnehmer unserer Gesellschaft auch hier und heute in Deutschland, Österreich, der Schweiz usw..

Diese Ignoranten meinen, die Religionen in den Privatgebrauch verlegen zu können und denken, dass dies die Moslems auch tun würden.
Dabei erkennen sie nicht, dass ihre Untätigkeit an der zweiten Front es den Moslems erlaubt, nahezu ungehindert Einfluss auf das normale tägliche (nichtreligiöse) Leben zu nehmen.

Als Beisiele sind zu nennen: Schwimmunterricht, Sexualkundeunterricht, Klassenfahrten, Badezeiten für Burkiniträgerinnen, Schächten, “Ehrenmorde”, Zwangsheirat, Parallelgesellschafte

 

Dirk Pöhlmann aus .@ Hans Dampf 1

Montag, 14-12-09 16:51

... steht stellvertretend für die Atheisten, Agnostiker und all die anderen Ignoranten jeglicher Glaubensrichtung und jeglicher Couleur, die noch nicht erkannt haben, dass eine Schwächung des Christentums mit einer Stärkung des Islams einhergeht...
...steht stellvertretend für all die unwissenden Dhimmis, welche noch nicht erkannt haben, dass es sich mit dem Islam nicht nur um eine Religion handelt, sondern um eine gesamtgesellschaftliche und gesamtpolitische Strömung...
Diese Leute sehen nicht, dass die Auseinandersetzung mit dem Islam auf zwei Gebieten stattfinden muss; gewissermaßen an zwei Fronten.

Ein Gebiet ist die Ausübung der Religion.

 

alter Sachse aus Zwickau

Montag, 14-12-09 16:42

In meinem Freundeskreis wird dieser Mensch weiblichen Geschlechts nur "der grüne Pfannkuchen" genannt.Auch eine gesunde Volksmeinung.

 

bernd langheinrich aus Kirchberg

Montag, 14-12-09 16:38

Ich würde das auch für Frau Roth beantragen- Entfernung aus dem Amt. Dieses Individum ist unerträglich.

 

Hans Dampf aus Nürnberg

Montag, 14-12-09 16:27

@Arne Brombach
Es gibt auch hier in Deutschland Menschen, die weder christlich noch muslimisch sind. Demzufolge ist Ihre Schlussfolgerung falsch. Grundsätzlich sollte Staat und Religion komplett getrennt sein, das gilt besonders auch bei der staatlichen Schulbildung. Übrigens ist doch gerade Frau Roth eine derjenigen, die sich schon in der Vergangenheit klar gegen das Christliche bekannt hat. Demzufolge ist hier auch Ihre Argumentation absolut falsch.
"Integrationsdruck" und Verbote jeglicher religiöser Symbole sind das beste Mittel für eine Integration. Mir scheint, Sie klammern sich bei Ihrer Sicht gegen Sarrazin an den allerletzten Strohhalm. Letzentlich gibt es nichts, was die logische Argumentation von Sarrazin in Frage stellt.

 

ALON AMSELLEM aus tel aviv

Montag, 14-12-09 16:16

http://www.wdr.de/tv/zimmerfrei/sendungsbeitraege/2009/akyuen/hatice_akyuen.jsp

 

Hans Dampf aus Nürnberg

Montag, 14-12-09 16:16

An türkischen Schulen und Universitäten ist das Kopftuch ebenfalls verboten. Also was spielt sich hier Frau Roth eigentlich so auf? Warum fordert dann genau die gleiche Bevölkerungsgruppe hier in Deutschland dieses Recht ein?
Lassen wir doch Frau Roth mit Ihrer Kulturbereicherer-Philosophie allein und gehen wieder zur Tagesordnung über.

 

Willi Wurst aus Hamburg

Montag, 14-12-09 16:07

ich fordere die Überwachung dieser Fr. Roth durch den Nachrichtendienst .

 

David Michael Williamson aus München

Montag, 14-12-09 16:01

Überraschend, dass sich die anderen, üblichen "Empörungsträger" nicht bereits scharenweise zu Wort gemeldet haben.

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Montag, 14-12-09 15:58

Herrn Avraham ist hier völlig beizupflichten!
Man wendet den Vorwurf von sich selbst weg direkt hin zum Vorwerfenden. Wer also manchen islamischen Gruppen Radikalität und religiösen Eifer vorwirft, wird wiederum mit genau demselben Vorwurf von der Gegenseite konfrontiert - so dämlich und durchschaubar diese Taktik ist, die meisten Menschen haben bisher dabei gekuscht! Solche Relativierungen wirken als Totschlagargument. Bauen Moslems Schulen ist das gelebte Integration, bauen Christen Schulen, behindert dies Integration, schottet ab und schafft "Eliten" gegen Unterprivilegierte.
Es ist immer wieder beschämend diese Dummheit hilflos akzeptieren zu müssen!

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 14-12-09 15:35

Nochmals großen Respekt vor Thilo Sarrazin. Dank an Buschkowsky. Respekt und Dank an 57,5 % der schweizerischen Bevölkerung.
Was schert uns das stets einfordernde, widerliche Geheule eines Feindes der Christen und der Deutschen. Benimmt sich so ein Gast, der auf Kosten des Gastgebers lebt?
Oder das opportunistische Gekeife dieser unsäglichen Roth.
Kein Mensch mag Roth. Jeder, den ich kenne, schaltet sofort das Fernsehprogramm weg, wenn die zu sehen ist.

Wichtig ist, daß die Zeichen überdeutlich sind. Offenbar funktionieren doch noch Reflexe der Selbsterhaltung bei unserem Volk.
Offenbar sind Grenzen der moslimischen Zuwanderung und die damit verbundenen Zumutungen an unsere Gesellschaft erreicht.
Das läßt hoffen.

 

Arne Brombach aus Camsdorf

Montag, 14-12-09 13:46

Das Problem ist - wieder einmal - nicht, dass muslimische Frauen Kopftücher tragen, sondern dass christliche (richtiger: westliche) dies nicht tun. Bei Auslandsdeutschen ist das bis heute durchaus üblich (Russland, Südosteuropa usw.). Und praktisch nur die auslandsdeutschen Frauen halten sich in den Gottesdiensten an das Gebot des Apostels (1 Kor 11,6), das Haupt zu verhüllen.

Insofern hat Frau Roth vollkommen recht, wenn sie die aberwitzige, traditions- und kulturvergessene Äußerung von Herrn Sarrazin aufs Schärfste verurteilt. Konservativ ist Herr Sarrazin ganz gewiss nicht.

 

Yoni Avraham aus Stuttgart

Montag, 14-12-09 13:00

Das Zitat von Badr Mohamed verdient eine genauere Beachtung: "Sarrazin ist ein gefährlicher Prediger auf der christlichen Seite".
Nun ist Sarrazin alles andere als ein christlicher Politiker. Daß Mohamed dies nicht weiß, scheint unwahrscheinlich. Mir scheint eher, daß Mohameds Aussagen genau jenes manichäische Weltbild zugrunde liegt, das linke Politiker häufig dem Volk beim Umgang mit dem Islam vorwerfen.Die "christliche Seite" sind in diesem Zusammenhang alle Nicht-Muslime, die gegen die Eroberung durch den Islam opponieren.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Montag, 14-12-09 12:59

Hier zeigt sich, was die Grünen von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und politischem Disput halten - gar nichts.
Im Gegenteil: Methoden totalitärer Systeme !

Zum Mohammed: „Sarrazin ist ein gefährlicher Prediger auf der christlichen Seite“ Zitat Ende

Angesichts muslimischer Prediger dreht sich hier einem bei solchen Worten nur noch der Magen um.

Hätten wir diese Leute nicht hier, hätten wir weniger Probleme im Land !

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Montag, 14-12-09 12:42

Ach, die Roth schon wieder mit ihrem reflexhaften Betroffenheitsritual. Ob dieses verschrobene Wesen spürt, daß ihre Zeit zuende geht?

Das Thema Islamisierung steht nicht nur in Deutschland auf der Tagesordnung und entwickelt eine ungeheure Eigendynamik. Sarrazin und die Schweizer waren dafür die Katalysatoren.

Das Volk nimmt sich jetzt dieser Sache an und weder das System, noch die Systempresse werden diese Entwicklung zurückdrehen können. Die Probleme, die viele Jahrzehnte nicht genannt werden durften, sind
inzwischen für jedermann sichtbar und für viele auch spürbar.

Der Weg wird hart und - wie ich befürchte - blutig.

 

Frank Hogendorf aus www.sos-meinungsfreiheit.de

Montag, 14-12-09 12:25

"Minderheiten mit Respekt gegenüberzutreten"? Es geht bei solchen "Diskussionen" ja grundsätzlich nur um eine Minderheit, die sich als Integrationsresistent erweist! Und wenn man im hohen Inquisitionsrat der Meinungsbesitzer schon argumentativ nichts entgegenzusetzen hat, darf man doch wenigstens die existenzielle Vernichtung fordern, nicht wahr Claudi? Die Wahrheit konntest Du merkbefreite Politikversagerin noch nie ertragen.

Petition für Sarrazin: www.sos-meinungsfreiheit.de

 

Kevin-Silvio Nowitzky aus koeln

Montag, 14-12-09 11:56

Wie schnell die Roth doch ihren Feminismus vergisst, wenn es um Moslems geht! Die ist schon eine Meisterin im Heucheln...

 

T. S. aus Absurdistan

Montag, 14-12-09 11:50

Frau Roth gehört zu den Personen bei dennen mir sich der Magen umdreht wenn ich daran denke dafür Steuern zu zahlen.
Ich bein ein weißer,heterosexueller und konservativer Mann. Ich bin gehöre zu den Menschen die J.F. von außen einhegen und von Innen ausdünnen wollte". Was ja bis heute gut funktioniert.

 
 

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