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Deutschland

Donnerstag, 15.07.2010

Jusos und Grüne Jugend wollen Bundeswehr-Gelöbnis verhindern

 

Angetretene Bundeswehrsoldaten Foto: Pixelio/Gemen64

STUTTGART. Jusos und Grüne Jugend haben dazu aufgerufen, ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr in Stuttgart zu verhindern. Neben den Nachwuchsorganisationen von SPD und Grünen zählen auch zahlreiche linksextremistische Gruppen und Parteien zu den Unterstützern der Aktion.

In dem Aufruf mit dem Titel „Kein Werben fürs Sterben!“ fordern die Beteiligten „alle zivilgesellschaftlichen Kräfte“ dazu auf, im Vorfeld öffentlich gegen das Gelöbnis zu protestieren und am 30. Juli „lautstark und kreativ zu demonstrieren“.

Öffentliche Gelöbnisse habe es in Deutschland nur in Zeiten des „blanken faschistischen Terrors“ gegeben und die Zeremonie stehe daher den Grundwerten einer „zivilen, emanzipatorischen und friedlichen Gesellschaft“ entgegen, heißt es in einer Erklärung.

Mehrere Gruppierungen laut Verfassungsschutz linksextrem

„Das Strammstehen, das gleichgeschaltete Marschieren, das Bewegen aufgrund militärischer Kommandos sowie die Wiederholung von Gelöbnisformeln lassen die einzelnen Personen unmündig und ihrer Individualität beraubt erscheinen“, kritisieren die Gelöbnis-Gegner.

Unterstützt wird der Aufruf unter anderem von der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Jusos, Bettina Schulze, den Jusos Stuttgart, der Grünen Jugend Stuttgart und der Linkspartei. Daneben finden sich auch linksextreme und linksextremistisch beeinflußte Parteien und Organisationen wie die DKP, die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) und der Landesverband Baden-Württemberg der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten“ (VVN-BdA).

Auch die laut dem Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg zur linksextremen autonomen Szene gehörenden Gruppierungen „Revolutionäre Aktion Stuttgart“ und „Antifaschistische Linke Freiburg“ zählen zu den Unterstützern. Ebenso wie die „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinte KriegsdienstgegnerInnen“.

Bundeswehr geht von reibungslosem Ablauf aus

Die Gruppierung hatte in der Vergangenheit mit geschmacklosen Aktionen deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. So rief sie beispielsweise dazu auf, den Tod von deutschen Soldaten in Afghanistan mit Champagner zu feiern und bezeichnete gefallene Soldaten als „Schritt in die richtige Richtung“ zur Abrüstung.

Die Bundeswehr erwartet indessen keine nennenswerten Störungen des Gelöbnisses. Man sei von der Stadt Stuttgart über die angemeldeten Gegenveranstaltungen informiert worden und gehe davon aus, daß die Behörden einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gewährleisteten, sagte ein Sprecher des Landeskommandos Baden-Württemberg der JUNGEN FREIHEIT.

Der Sprecher des Deutschen Bundeswehrverbandes, Wilfried Stolze, kritisierte dagegen die Proteste: „Die Bundeswehr hat so etwas nicht verdient. Sie hält in Afghanistan ihren Kopf hin und wird dann in Deutschland auf diese Weise angefeindet. Offensichtlich haben immer noch nicht alle erkannt, daß die Bundeswehr eine demokratische Armee ist, deren Einsätze von der Mehrheit des Parlaments beschlossen werden“, sagte Stolze der JF. Dies sei genau der fehlende Rückhalt der Gesellschaft, den die Soldaten oftmals beklagten. 

Reservistenverband ruft zur Solidarität auf

Der Reservistenverband rief indessen „alle Bürger dazu auf, sich an der Veranstaltung zu beteiligen und sich mit den Grundwehrdienstleistenden solidarisch zu erklären“.

Zudem kündigte der Vorsitzende des Landesverbands Baden-Württemberg, Ralf Bodamer, seine Teilnahme an dem Gelöbnis an. „Der Wehrdienst spiegelt das Wertesystem unserer demokratischen Gesellschaft wider“, sagte Bodamer. Da hinter jedem Grundwehrdienstleistenden auch eine Familie stehe, müsse die Gesellschaft den Soldaten Respekt für ihren Dienst für die Gesellschaft zollen. (krk)

 



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Michael Wolf aus Stuttgart

Montag, 19-07-10 15:26

Ich werde am 30.Juli in Stuttgart auf dem Schloßplatz sein, und durch meine Anwesenheit der Bundeswehr meine Solidarität bekunden.
Jeder aufrechte Patriot (mag er zu den Auslandseinsetzen unseres Heeres stehen wir er will) sollte das gleiche tun!
Auf gehts! Fahrgemeinschaften gründen und aktiv werden!

 

Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ

Samstag, 17-07-10 15:36

@ Steffen K. aus Eisenberg/Thüringen (3 + Schluß)

Man sollte sich auch nicht allzuviel von den inzwischen vielen Nichtwählern versprechen, dahinter steckt weniger dezidierter politischer Protest mit klaren Alternativ-Vorstellungen, als vielmehr eine Art indolentes Desinteresse. Auch das ist nur ein Resultat des Umbauprogramms "Germany made in USA". Auch drüben geht man kaum noch zu den Wahlen. Man mag die Politiker zwar nicht, aber "...ändern kann man ja doch nichts...", also zieht man sich ins Private zurück; was wie zu Caesars Zeiten meist nichts anderes bedeutet, als wenigstens "Brot und Spiele" zu genießen. "Protestbewegungen" gibt es hier und da zwar, sie werden aber kaum anders wahrgenommen, als Umzüge irgendwelcher Trachtenvereine.

 

Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ

Samstag, 17-07-10 15:17

@ Steffen K. aus Eisenberg/Thüringen (2)

Ich gebe ja zu, eine "Rettung des Vaterlandes" könnte nur aus dem Osten kommen, (bin selber "Wessi"), besserer Menschentyp, bislang jedenfalls noch, als die infantilen Konsumidioten in der ursprünglichen amerikanischen Zone. Äußern Sie sich hier mal, wenn es sich zwanglos ergibt, bei Fremden - nur sehr vorsichtig, natürlich nicht "rechtsradikal" und auch nicht die ganz großen Dinge betreffend -, kritisch national-politisch. Man wird Sie entweder angucken, als wären sie ein lästiger Staubsaugervertreter oder verlegen zur Seite gucken, irgendetwas belangloses murmelnd. Das dürfte im großen und ganzen die "Schweigende Mehrheit" sein. Es interessiert sie einfach nicht, gehirngewaschen wie sie sind.

 

Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ

Samstag, 17-07-10 14:50

@ Steffen K. aus Eisenberg/Thüringen

Ihr Wort in Gottes Ohr, aber warum wird nach wie vor und garantiert auch das nächste Mal die grün-linke Einheitspartei CDU-FDP-SPD-etc. mit großer Mehrheit gewählt, erreicht die böse Tante Umfragewerte wie ein Popstar? Während konservativ-patriotische Parteien bei wenigen Prozent herumdümpeln. Auch die JF, das einzige nennenswerte patriotische Presseorgan das es Gottseidank gibt, erreicht trotz Unterstützung von Prominenten (z.B. Scholl-Latour) vorerst gerade mal ca. 20.000 Leser. Gut, überwiegend "nur" gebildete Leute, aber auch davon gibt es Millionen in D. Und etwas derart gravierendes wie der Mord an der Richterin Heisig ist auch hier längst wieder vergessen, stimmt´s?

 

Steffen K. aus Eisenberg/Thüringen

Freitag, 16-07-10 21:14

Wann und wo ist denn das Gelöbnis? Bin am 17./18. Juli in Stuttgart und würde dort gerne hingehen!!!

 

Steffen K. aus Eisenberg/thüringen

Freitag, 16-07-10 20:43

@ Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ

Sie scheinen mir in einem recht bedauernswertem Umfeld zu leben. Oder aber sie geben sich Depressionen hin.
Es mag ein großer Teil von dem was sie schreiben zutreffen.
Aber wenn ich mich in meinem Freundes/Bekanntenkreis umhöre, sieht es ganz anders aus! Das sind ganz normale Leute. Durchschnitt. Die sogenannte "schweigende Mehrheit". Die bekommen das große Würgen, wenn sie Nachrichten schauen. Wenn die Kinder aus der Schule indoktriniert nach Hause kommen, wird "gegengesteuert"!
Und im Gegensatz zu diesem linken Gesindel haben wir Kinder. Sogar mehrere...! Das Problem der linken Gutmenschen lösen wir biologisch!

 

Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ

Freitag, 16-07-10 11:16

Leider ist diese Massenpsychose nur ein Teil eines in allen westlichen Nationen um sich greifenden Dekadenzphänomens, das u.a. Huntington in "Kampf der Kulturen" schon teilweise beschrieben hat. Verteidigungsunwilligkeit, halbherzige Militäraktionen, schwächliches Nachgeben gegenüber energisch auftretenden Gegnern, mangelndes Selbstbewußtsein, Verdrängen "böser" Wirklichkeiten zu Gunsten einer herbeiphantasierten "harmonischen und friedlichen Welt" usw. usw.

Noch einmal: als 407 die Franken Köln plünderten, "...da wunderten sie sich sehr, daß die Römer nicht zum Schwert griffen, um ihre Familien zu verteidigen, sondern sich stattdessen jammernd und betend in den Kirchen zusammendrängten...!"

 

Frank Rellek aus NRW

Freitag, 16-07-10 11:08

Jetzt dürfen Regierungsvertreter, sollte sie der Vorgang überhaupt interessieren, nichts Falsches und ggf. zu Hartes in Richtung Jusos und Grüne Jugend sagen, das würde nämlich nicht dem Prinzip der Political Correctness entsprechen. Bloss nicht Farbe gegenüber den Soldaten bekennen. Soldaten sind was "Ganz böses".

 

Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ

Freitag, 16-07-10 10:54

Gemach, Leute. Es ist wieder bloß die bekannte Massenpsychose: was sind wir doch über uns selber gerührt, daß wir so grenzenlos fromm, gut und edel sind, Hallelujah...!

Wir könnten keine Fliege erschlagen, jeder erschossene palästinensische Terrorist oder Taliban, und erst recht natürlich jeder vor siebzig Jahren von der verbrecherischen Wehrmacht ermordete russische oder alliierte Soldat raubt uns heute noch den Schlaf der Gerechten. Wir sind entzückt über die große Schuld.

Nur gefallene Bundeswehrsoldaten, oder millionen Tote unserer Großelterngeneration, in Dresden verglühte Nazi-Babys, zu Tode gefolterte Zivilisten in Polen usw., - die sind uns nicht nur scheißegal, das macht uns sogar richtig Freude!!

 

Anna Luehse aus Hessen

Donnerstag, 15-07-10 23:05

Abgeordnete aller Parteien haben unsere Soldaten in einen Krieg für fremde Interessen geschickt und erblöden sich nicht, den Krieg nicht Krieg zu nennen.

Deshalb sind solche Auswüchse in unserem Land möglich.

Ganz nebenbei: Morgen sind diese Gruppen, zusammen mit Kirchen, CDU/CSU/JU uned anderen wieder im "Kampf gegen Rechts" vereint.

 

Anna Luehse aus Hessen

Donnerstag, 15-07-10 23:01

Diese Entwicklung ist die logische Konsequenz aus der pauschalen Verteufelung und Distanzierung von der Wehrmacht und das kappen jeglicher Tradition.
Wer seine eigenen Soldaten zur Verbrecherorganisation erklärt und damit nahezu alle Familien in Deutschland trifft, der muß sich nicht wundern, wenn vom "Bürger in Uniform" niemand Notiz nehmen will.
In den ersten Jahren der Gründung der Bundeswehr sah man die Soldaten in Uniform in Zügen und Bussen. Offiziere zeigten sich bei unterschiedlichen Veranstalungen selbstverständlich in Uniform. Dann verschwanden sie immer mehr aus dem öffentlichen Bild. Schämte man sich seiner Uniform?

Wo bleibt die Offiziersgarde, die dem deutschen Soldaten wieder Würde und Ansehen verschafft?

Forts.

 

Mario Offner aus Trier

Donnerstag, 15-07-10 21:49

Ok, ich bekenne: ich ändere meine Ansicht! In früheren Jahren fand ich es furchtbar, daß bei öffentlichen Veranstaltungen, bei denen die Bundeswehr teilnimmt, Feldjäger abgeschirmt haben. Jetzt, sage ich, SaZ 4 Fallschirmjäger Lebach 2000-2004 und Afghanistan Juli 2002-Februar 2003, dreht die Zeiten mal ein paar Jahre zurück...und gebt den gegenern die Medizin, die schon immer half.Und für die Konsorten, die immer mitlesen: als WIR wieder zu Hause waren, gab es einen Zapfenstreich IN der Stadt mit Bürgermeister und Bevölkerung und die örtlichen "Zecken" haben uns "Einen ausgegeben" und die Hand geschüttelt.Es reicht...

 

Michael Wolf aus Stuttgart

Donnerstag, 15-07-10 20:40

@Willi Wunder
Eine Demokratie kann nur dann überleben, wenn sie wehrhaft ist. Und das nicht nur gegen Feinde von Außen!
HIER liegt das Problem! Der Käse ist schon durch und durch von Maden zerlöchert die mit ihrem destruktiven Handeln ihr Einkommen sichern.

Manchmal veregsse ichs glatt: wir leben ja im "freiesten Staat auf deutschem Boden aller Zeiten".

Das stimmt! Einige Subjekte genießen in der Tat sowas wie Narrenfreiheit...

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 15-07-10 20:09

Also eine Verfassung hatte ich die ersten Jahrzehnte meines Lebens, wenn auch ne dauernd gebrochene. Nun habe ich ein Grundgesetz und einen Verfassungsschutz, der nur noch rumjault. Nicht nur der Vize des Bundestags hat das Grundgesetz ohne Folgen gebrochen, was soll also jetzt der Aufschrei ? Schafft doch erstmal in euren eigenen Reihen Ordnung und Gesetzestreue.
--und dann setzt Wasserwerfer (und Hunde) ein, nehmt die Daten auf und zieht sie zum Bund.

 

Michael Wolf aus Stuttgart

Donnerstag, 15-07-10 20:03

@Simon B. aus Hessen.

Erinnern wir uns:
Rot- Grün hat die Bundeswehr damals in den (völkerrechtswiedrigen) Auslandseinsatz geschickt,und nun ist man zu feige Gesicht zu zeigen,d.h. man schweigt,wenn es darum geht,sich hinter unsere Soldaten zu stellen! Nein man unterstützt die Umtriebe an der linken Basis auch noch!
Dieser Vorgang ist so ungeheuerlich, denn er steht für
Verlogenheit und Opportunismus.
Soetwas treibt mir die blanke Wut ins Gesicht!

Früher hieß es "wer hat uns verraten? SOZIALDEMOKRATEN!"

Daran hat sich rein gar nichts geändert!

Es wäre zu überlegen, ein "Aktionsbündnis pro BW" zu gründen, um den Linken ein "eindeutiges Signal" entgegen zu setzen, daß diese Gesellschaft nicht gewillt ist, solch eine Hetze zu akzeptieren!

 

Bedrohte Ethnie aus Oberbayern

Donnerstag, 15-07-10 19:53

Wer hat die Bundeswehr grundgesetzwidrig in Kriegseinsätze geschickt?

Es waren Grüne und Rote. Genau diejenigen Parteien, deren Wähler wohl überdurchschnittlich häufig aufgrund von "Gewissensnöten" eben keinen Wehrdienst leisten.

Rote, braune und grüne Sozialisten haben keine Ehre, keinen Anstand, kennen weder Treue noch Wahrhaftigkeit. Social engineering zu Lasten des Individuums, staatliche "Fürsorge" statt Freiheit. Und das Ende wie immer: Zerstörte Völker und Massengräben.

 

Lutz aus D aus .

Donnerstag, 15-07-10 19:36

Da die Bundeswehr den völkerrechtswidrigen Krieg der Schurken-Supermacht in Afghanistan unterstützt, kann ich nur sagen: "Wie kann man bloß für IM 'Erika' die Knochen hinhalten?"

Den Bonzen in Berlin ist doch im Prinzip ...egal, ob einer hopsgeht. Hauptsache, die eigenen Pfründe stimmen.

Bei einer Bundeswehr, die ausschließlich - wie vom Grundgesetz gefordert - zur Heimatverteidigung bereitsteht, wäre ein öffentliches Gelöbnis angemessen.

 

*** *** aus ***

Donnerstag, 15-07-10 19:19

Hans Brandenburg aus Brandenburg:
"Leider ist mit diesen Menschen ein friedliches zusammenleben nicht mehr möglich."

Absolut richtig! Doch welche Schlüsse sind aus dieser Erkenntnis zu ziehen, welche Maßnahmen zu ergreifen?
Das sind die Fragen, die es zu klären gilt...

 

A. Müller aus der Pfalz

Donnerstag, 15-07-10 18:46

"Das Strammstehen, das gleichgeschaltete Marschieren, das Bewegen aufgrund militärischer Kommandos sowie die Wiederholung von Gelöbnisformeln lassen die einzelnen Personen unmündig und ihrer Individualität beraubt erscheinen."

Und das aus dem Mund der Hilfstruppen von Rot/Dunkelrot/Grün, die am liebsten alles und jeden gleichschalten wollen! Wahrlich ein berufener Mund, der ständig meint, die Menschen entmündigen und ihnen den Segen des Sozialismus und Kommunismus predigen zu müssen.
Schallendes Gelächter! Wie die es mit dem Individualismus halten, wenn sie erstmal an der Macht sind, hat ja die Geschiche bei Lenin, Stalin, Mao, Fidel, Erich und Kim überdeutlich gezeigt.

 

Hasso Gantze aus Swakopmund/Namibia

Donnerstag, 15-07-10 18:14

Na da sind wir mal gespannt, wer in Stuttgart regiert. Der linke Mob und die Chaoten oder die sogen. Staatsgewalt. Für die 6 Monate kann man bestimmt auf ein Gelöbnis verzichten und zum Singen der 3. Strophe der dt. Nationalhymne kann man ja auch keinen zwingen.

 

Rosa Rot aus Helgoland

Donnerstag, 15-07-10 17:48

Teil 2

Und während Rot und Grün auf diese Weise die Selbstaufopferung deutscher Soldaten für fremde Interessen fordern und diese unbarmherzig verheitzt werden, blasen ihre Parteigenossen in der Heimat zu Angriffen auf eben jene Soldaten und Bürger in Uniform, beleidigen sie aufgrund ihrer Treue zum eigenen Land und Volk, verhöhnen die Opfer und feiern jeden Gefallenen. Tätliche Angriffe, Beschimpfungen und Gewalt gegen Wehrdienstleistende sind an der Tagesordnung. Und ganz vorne dabei unsere Musterdemokraten und Menschenfreunde.

Vorbilder und Volksvertreter, wie sie im Buche stehen - zumindest in der demokratischen und rechtsstaatlichen Bundesrepublik Deutschland!

 

Rosa Rot aus Helgoland

Donnerstag, 15-07-10 17:40

Teil 1
Durch diese undemokratischen Machenschaften beweisen grüne und rote Sozialisten einmal mehr ihre menschenverachtende und zutiefst verlogene Ideolgie.

Während der grüne Gewalttäter Joschka Fischer deutsche Soldaten in einen Angriffskrieg schickt, um das von muslimischer Landnahme bedrohte christliche Serbien zu bombardieren, schwätzt der rote damalige Verteidigungsminister Peter Struck von Deutschlands Interessen am Hindukusch und treibt deutsche Bürger in bestialische Gemetzel mit fanatisierten Moslemterroristen, denen bereits viele Deutsche zum Opfer fielen.

 

Christoph Hölker aus D-45663 Recklinghausen bzw. aus D-46499 Hamminkeln

Donnerstag, 15-07-10 17:39

Die JUSOS (Jungsozialisten in der SPD) und die GRÜNE JUGEND sind FÜR MICH vaterlandslose Gesellen und Voll-Idioten. gez.: Christoph Hölker

 

Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD

Donnerstag, 15-07-10 17:33

Das SED, SPD, GRÜNE und sonstige dazu aufrufen, ist ja völlig "normal", nicht? Die eigentliche Frage ist doch, wann werden FDP und CDU auch dabei mitmachen? ODer schaffen die den Wehrdienst dann doch noch so schnell ab, daß sie nicht mehr die Zeit haben auch auf diesem Feld die "Mitte der Gesellschaft" (= dunkeles Rot) zu erreichen?

Willi Wunder aus Dresden

Bitte keine Fakten, das interessiert die Studierenden Idioten aus Freiburg nicht und die angehenden Politiker der Jugendorganisationen lernen doch am ersten Tag, daß einen das eigene Geschwätz von gestern nicht interessieren darf. Da sind 30 Jahre alte Dinge doch völlig unwichtig, außer es geschah angeblich in den 12 Jahren Deutscher vor BRD-Geschichte.

 

Simon B aus Hessen

Donnerstag, 15-07-10 16:39

Damit steht für mich eindeutig fest, daß sowohl die Grünen als auch die SPD nicht regierungsfähig sind. Denn wenn die beiden Parteien wirklich zu Deutschland und der Bundeswehr stehen würden, würde man die jeweiligen Nachwuchsorganisationen öffentlich zur Ordnung rufen. Da dies nicht passiert muß ich davon ausgehen, daß Grüne und die SPD den Aufrufen zustimmen oder sie zumindest billigen.

Aber gut, das war ja auch zu erwarten...

 

Hans Brandenburg aus Brandenburg

Donnerstag, 15-07-10 15:39

Leider ist mit diesen Menschen ein friedliches zusammenleben nicht mehr möglich.

Zur weltweiten Ressourcensicherung ist die Bundeswehr heutzutage, zusammen mit andern Streitkräften, von Nöten.
Da hat sich unser ehemaliger Bundespräsident auch ganzschön verplappert.
Die oben im Text genannten Spinner wären sicherlich die ersten die heulen, wenn es zur mangelwirtschaft kommt wie in der ach so tollen ddr, die sie leider nicht mehr miterlebt haben,
aber es gibt Hoffnung, Nordkorea wäre eine Möglichkeit Entbehrungen am eigenen Leib zu erfahren. Dort haben die den Urkommunismus, brauchen sich nicht mehr mit diesem unserm Staat rumärgern, nirgendwo Deutsche die man als Faschisten bezeichnen muß, doch paradiesische zustände,oder nicht.

 

Claus Z. aus Leipzig

Donnerstag, 15-07-10 14:15

Gut, man kann über den Afghanistaneinsatz streiten, ich bin auch dagegen, aber das was hier die Linken Individualisten abziehen grenzt schon an Selbstvernichtung.
Ich sage nur, würde sich in einem Ameisenstaat nur ein Bruchteil so individuell verhalten wäre diese stärkste Art der Erde schon längst ausgestorben ... aber das wollen die ja ohnehin auch für unserer Volk.
Pazifist sein? JA! aber ein Pazifist muss die besseren Waffen haben als sein Gegner, es kann also nur heißen das die Bundeswehr so geführt werden soll das sie dem Schutz des eigenen Volkes und er Abwehr von Gefahren dient, das dies im Augenblick nicht der Fall ist steht auf einem anderen Blatt.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Donnerstag, 15-07-10 12:55

Und sowas ist nun die offizielle Nachwuchsorganisation etablierter Bundestagsparteien, die das alles mit klammheimlicher Freude tolerieren. Dazu fällt mir nur der Spruch von Max Liebermann angesichts marschierender Nazihorden ein: 'Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte!'

Ich kann nur hoffen, dass Störungen durch diese Krawallmacher in angemessener Form - nämlich mit aller Härte - unterbunden werden. Ab das wird wohl leider ein frommer Wunsch bleiben...

 

Willi Wunder aus Dresden

Donnerstag, 15-07-10 12:55

Aha. Ich habs geahnt. Die 80er in der DDR waren eine Ära „blanken faschistischen Terrors“. Damals regierte ja auch noch die Linkspartei.

Bei der NVA war es usus, den Fahneneid öffentlich, mit Marschmusik und allem drum und dran zu veranstalten. Verwandte und Angehörige kamen, um nach den Wochen der Grundausbildung erstmals wieder einen Blick auf den Sohn, Freund usw. zu werfen.
In einigen Einheiten wars auch üblich, dass die Kalaschnikow feierlich von einem VVN-Veteranen oder altgedienten Arbeiter überreicht wurde.

Dass am Rande auftretende grölende Polithooligans auf harsche Weise zusammengefalten worden wären und anschliessend mehrjährige Bautzen-Aufenthalte zu erwarten gehabt hätten, kann sich jeder denken.

 

Marek Molniasz aus Schland früher Deutschland

Donnerstag, 15-07-10 12:07

Und ich frage noch einmal: Wie lange wird sich die Bundeswehr das gefallen lassen?
Überlegt! Sechs Bataillone Infanterie will der neue Generalinspekteur der Bundeswehr aufstellen lassen.
Und die Politik spielt der Bundeswehr in die Hand. Eine Berufsarmee wie von so vielen aus Bequemlichkeit gefordert, ist viel schwerer zu kontrollieren als eine Wehrpflichtigenarmee.

 
 

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