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Deutschland

Dienstag, 20.07.2010

Linksextremisten verletzen Polizisten

 

Polizisten geraten in Berlin immer öfter ins Visier von Linksextremisten Foto: Pixelio/Dieter Schütz

BERLIN. In Berlin haben mehrere Linksextremisten zwei Polizisten verletzt. Die Beamten waren am Montag als Teil einer Hundertschaft zur Absicherung der Berliner Stadtreinigung und einer Straßenbaufirma im Szeneviertel Friedrichshain eingesetzt. Dort sollten der von Hausbesetzern auf der Rigaer Straße entsorgte Müll sowie Straßenschäden und Bemalungen der Fahrbahn beseitigt werden.

Beim Eintreffen der Hundertschaft reagierten die Besetzer und Bewohner eines linken Szenetreffs mit lautstarken Protesten. Mehrere Vermummte schütteten aus einer Wohnung heraus eimerweise eine bislang unbekannte Flüssigkeit auf die Polizisten und trafen dabei zwei Beamte.

Staatsschutz ermittelt

Nach kurzer Zeit bemerkten diese nach Polizeiangaben „Haut- und Schleimhautreizungen“, so daß sie in der Notaufnahme einer Klinik behandelt werden mußten. Die Untersuchungen der Kriminaltechnik hinsichtlich der Beimischung der Flüssigkeit dauern an. Mittlerweile hat der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung übernommen.

Erst vor kurzem waren in Berlin während einer Demonstration mehrere Polizisten verletzt worden, zwei davon schwer, nachdem Linksextremisten einen Sprengsatz auf die Einsatzkräfte geworfen hatten. Der Vorfall hatte deutschlandweit für Aufsehen gesorgt und eine Diskussion über linksextreme Gewalt nach sich gezogen. (krk)

> Dossier zum Thema Linksextremismus



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dr. faust aus dem watschenwald

Mittwoch, 21-07-10 10:22

Das ist doch typisch BehördenVertretung : man versteht sich wunderbar im Delegieren .Da der Souverän an der Durchsetzung des Rechts gehindert ist, glauben die zuständigen gut alimentierten AusführungsOrgane die eigentliche Dursetzungs-
Arbeit in rechtsfreien No-go-areas an Einwanderer uns fremder Herkunft delegieren zu können !!!!
Korruption und mafiose Strukturen werden dadurch gefördert.

 

Paul Mannstein aus State Side

Mittwoch, 21-07-10 04:16

Na ja wenn man Onkel Adolfs Bild in der Offentlichkeit zeigt kann man mit 3 Jahren hinter Gitter rechnen.

Wenn linke Terroristen die Polizei angreifen kein Problem.

Die BRD Justiz ist ein schlechter Witz.

 

Wahr-Sager - aus NRW

Dienstag, 20-07-10 19:26

Wo bleibt denn der viel wichtigere "Kampf gegen rechts"? Sind die "Nazis" im Winterschlaf?

 

Thomas Horst aus Berlin

Dienstag, 20-07-10 16:01

In Berlin genießen Linksextremisten eben Narrenfreiheit. Sie dürfen Polizisten mit Brand- und Splitterbomben bewerfen und jetzt auch mit ätzenden Flüssigkeiten übergießen. Die Polizei ist ja sehr verständnisvoll und weltoffen und hisst zur Freude des Regierenden Bürgermeisters noch die Regenbogenfahne.

Die Berliner Polizei sollte sich auch lieber auf staatgefährdende Probleme wie Hundehaufen und Falschparker konzentrieren, anstatt den Lieblingen der Politik in Friedrichshain, Kreuzberg oder Neukölln nachzustellen.

//Ironie off//

 

Walter Caspari aus Bremen

Dienstag, 20-07-10 15:40

Hausbesetzer entsorgen ihren Müll auf der Straße und beschädigen und bemalen die Fahrbahn -

Hier muß der Staat schon einschreiten, bei mir klingelt schon die Polizei wenn ich meine Hecke nicht rechtzeitig schneide, ist wirklich war, aber gut.

Dann muss auch noch die Stadreinigung vor den Kaputtmachern geschützt werden, auch das ist bemerkenswert.

Und zu guter letzt nützt auch das nichts, Polizisten werden verletzt und so wie es aussieht bleibt auch das ohne Konsequenz.

Und dann wird hier noch von Demokratie und Recht geredet, wo schon längst der Pöbel die Strasse beherscht?

 

H. O. aus ME

Dienstag, 20-07-10 13:45

Das müssen die Polizisten aushalten, solange sie ihre Schusswaffe als „Deko“ mit sich herumtragen.

 

A. Müller aus der Pfalz

Dienstag, 20-07-10 12:02

Polizei und Verfassungsschutz kennen die Szenetreffs und die von Linksextremisten und Autonomen besetzten Gebäude. Dies sind die Zentren, in denen Straftaten und Ausschreitungen geplant und vorbereiten werden. Also mistet den Laden endlich konsequent aus - bei den "Neo-Nazis" ist man ja auch immer schnell bei der Sache!

 

Sascha Heider aus Flensburg

Dienstag, 20-07-10 12:01

Kein Wunder das Berlin kein Geld mehr hat! Wenn schon die Stadtreinigung mit Polizeischutz arbeiten muss! In diesem Land gibt es genug Kinder die unter der Armutsgrenze leben müssen, aber diesen verblendeten ich bezogenen Wesen ist sowas völlig egal! Man sollte denen die Kosten für den Polizeieinsatz auferlegen.

Der Partybürgermeister und sein Partyvolk verstehen es diese Stadt in den Untergang zu führen!
Er sollte mal vielleicht ohne Polizeischutz ein öffentliches Schwimmbad in seiner Stadt aufsuchen! Mal schauen wie lange er es dort aushält, es gibt da ja genug friedliche und tolerante Gäste!!!!!!

 
 

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