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Deutschland

Mittwoch, 23.06.2010

Türke ersticht jungen Deutschen

 

Polizei-Einsatz: Sofort eingeleitete Fahndung Foto: Pixelio/Arno Bachert

HAMBURG. Die Hamburger Polizei hat einen 27 Jahre alten Türken festgenommen, der im Verdacht steht, in der Nacht zu Mittwoch einen 22jährigen Deutschen erstochen zu haben. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Türke offenbar die Freundin des Opfers auf einer Abiturfeier angesprochen.

Nach der Fete kam es dann wohl zum Streit zwischen dem Türken und dem Deutschen. „Im Verlauf dieses Streits zog der 27jährige plötzlich ein Messer und stach mehrfach auf den 22jährigen ein. Der 23jährige geriet vermutlich zwischen die Kontrahenten und erhielt dabei einen Bauchstich“, hieß es in der Polizeimeldung.

Während der 22jährige Deutsche kurz nach der Einlieferung in ein Harburger Krankenhaus verstarb, konnte der 23jährige mit der Bauchstichverletzung die Klinik bereits wieder verlassen.

Täter war der Polizei „bestens bekannt“

Nach der Tat flüchtete der Türke, wurde jedoch von Zeugen verfolgt. Als er diese ebenfalls mit dem Messer bedroht, brachen sie jedoch die Verfolgung ab. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei mit mehreren Streifenwagen, Hunden und einem Polizeihubschrauber, gelang es den Beamten den 27jährigen kurze Zeit später in seiner Wohnung festzunehmen. Dort fanden die Polizisten auch die mutmaßliche Tatwaffe.

Wie ein Sprecher der Polizei auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, war der Türke der Polizei bereits wegen „massiver Gewaltdelikte“ „bestens bekannt“. Matthias A., laut Presseberichten ein aramäischer Türke, sei allerdings nicht als Intensivtäter geführt worden.

Erst Mitte Mai hatte ein afghanischstämmiger Intensivstraftäter in Hamburg einen jungen Deutschen erstochen. Die Tat hatte eine Diskussion über Jugend- und Ausländerkriminalität ausgelöst. (krk) 

> Hamburg ringt um Fassung

Polizei nimmt zweiten Verdächtigen nach Gewalttat in Hamburger U-Bahn fest

 

 

 



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TOBIAS RÜGER aus Frankfurt

Mittwoch, 30-06-10 00:28

Kurze Klarstellung: Der Täter ist kein Türke, sondern Aramäer (mit türkischer Staatsangehörigkeit). Daher der christliche Name Mathias.

 

Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ

Sonntag, 27-06-10 16:09

@ Martin Kerber aus Hannover

Ob Vater oder sonstwer, ich wette einen alten Hut gegen einen Kasten Bier: wären Sie z.B. zugegen gewesen und hätten - nachdem das Opfer bereits in seinem Blute lag -, eine Waffe gezogen, Messer oder Pistole, und dabei den Täter getötet, auch unwillentlich, - sie hätten garantiert fünfzehn Jahre bekommen! Warten wir mal ab, was auf den türkischen Messerstecher zukommt. Ich tippe auf zwei Jahre auf Bewährung mit Immigrantenbonus. Allerhöchsten zwei (reale) Jahre ohne Bewährung, - danach läuft er wieder mit dem lockeren Messer in der Tasche herum, und man geht ihm beseer aus dem Weg, sofern es sich machen läßt. Dieser Staat schützt niemanden, außer Mördern, Totschlägern und Migranten!

 

Norman G. Smith aus Berlin

Freitag, 25-06-10 08:28

“Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen".

Recep Tayyip Erdoğan, türkischer Ministerpräsident

 

Wahr-Sager - aus NRW

Donnerstag, 24-06-10 12:27

@Karl Bauer:
Ah ja, danke für die Aufklärung.

 

Karl Bauer aus Stuttgart

Donnerstag, 24-06-10 10:57

Zum Vornamen "Matthias":

Der Täter ist Aramäer, also Mitglied eines christlichen Volkes in der Türkei. Der Name Matthias ist daher nicht ungewöhnlich.

So steht es auf www.mopo.de.

 

Wahr-Sager - aus NRW

Donnerstag, 24-06-10 10:04

Matthias heißt der türkische Täter bei der BILD - oha. Und das natürlich nur, um keine Vorurteile bei Ausländern zu schüren...

 

Ferdinand S aus Nürnberg

Donnerstag, 24-06-10 09:52

Wenn ich hier das Wort "Türke" lese, so gehe ich davon aus, daß er keinen deutschen Paß hat. Gleichwohl ist er "polizeibekannt". Kriminelle Versagerexistenzen aus dem Ausland schafft man grundsätzlich außer Landes, egal woher sie kommen. Machen andere Staaten auch, Diskussionen darüber dürfte es gar nicht geben.

 

Martin Kerber aus Hannover

Mittwoch, 23-06-10 23:50

Und wieder handelt es sich beim Täter um einen mehrfachen Wiederholungstäter. Die Schreibtischtäter unserer Justiz haben wieder ganze Arbeit geleistet. Ich warte ja auf den Tag, an dem ein Vater eines so ermordeten Jungens das Recht in seine Hand nimmt und selbst für die fehlende Gerechtigkeit sorgt.

 

M. H. aus Herz Deutschlands

Mittwoch, 23-06-10 23:27

22 Jahre jung. Grade das Abitur geschafft. In einer (vermutlich) glücklichen Beziehung. Eine Zukunft vor sich... und dann ist so schnell alles vorbei! Zurück bleiben eine trauernde Familie, Freundin und Freunde - und ein Türke, der wohl wieder nicht abgeschoben werden kann! Das sind so Momente, da reicht es nicht mal mehr zu Zynismus. Wie lange soll es so noch weitergehen?!

 

rio s aus schorndorf

Mittwoch, 23-06-10 22:52

Ja, warum ist der Deutsche Mann nicht gleich den wünschen des "Kulturbereicherers" nachgekommen? Also wenn man schon Integration vom Türken erwartet, dann sollte man ihm nicht die elementarsten Wünsche grundlos verweigern. Das ist pure Ausländerfeindlichkeit! Es wundert mich, dass die Systemmedien "nur" vertuschen, und nicht behaupten der Deutsche sei selber schuld!

Und wie sagte die Frau Böhmer so schön: "Das müssen wir aushalten!" Ob sie mit "wir" ihre eigene Familie meint? Eher nicht.
Meiner Ansicht nach haben alle diese verantwortungslosen Dummschwätzer von Böhmer, Roth, Ströbele, Künast und wie sie alle noch heißen mögen eine Mitschuld an solchen und ähnlichen Fällen. An ihren Händen klebt Blut!

 

Karin Sarreither aus Deutschland

Mittwoch, 23-06-10 20:47

" - unter Verschweigen der Nationalität des Täters natürlich, denn das würde die multikulturelle Idylle doch zu arg stören."

Die Bild hat die Herkunft nicht verschwiegen, sondern rassistisch gelogen: Sie hat den Täternamen eingedeutscht.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Mittwoch, 23-06-10 19:37

@Wolfgang Sax : Ja wie denn dann ? Soll ich mich auf deren Niveau herablassen und die Türken genau so hassen wie die uns ? Soll ich sie so abwerten wie die uns ? Ich bin ohnmächtig ! Ich würde ihn gerne so bestrafen wie ihn das Heimatland bestrafen würde, ich würde den Täter gern in seinem Heimatland aburteilen lassen. Sinnlos. Sie sollen hier sein um uns zu durchmischen, um die Beschäftigten erpressbar zu machen und um die Arbeitskraft billiger zu machen.
Was also schlagen Sie vor ? Ne Menschenkette, die nicht vom Staat organisiert wurde ? Undenkbar, weil sofort als Rechts diffamiert.
Das Opfer macht traurig und wütend, ich könnte den Täter nicht rechtstaatlich bestrafen. Ohnmacht. Wut. Hilflosigkeit.

 

Ohne Hoffnung aus Hannover

Mittwoch, 23-06-10 19:21

Das wird mit Sicherheit nicht der letzte Deutsche gewesen sein der von einen Aktenkundigen Ausländer schwer verletzt oder sogar getötet wird!Aber so lange der Deutsche weiterhin brav die Parteien wählt die für diese Gewaltauswüchse verantwortlich sind,Nichtwähler einbezogen,wird sich selbstverständlich nichts ändern!Es wird eher noch viel schlimmer werden!Schon immer wieder erstaunlich was ein paar Hosenanzugträger anstellen können,ohne das sie vom eigenen Volk zur Rechenschaft gezogen werden!

 

Michael Wolf aus Stuttgart

Mittwoch, 23-06-10 19:11

Ich stimme Herrn Sax zu, wenn er sagt, daß Zynismus in diesem Zusammenhang fehl am Platze ist.
Trotzdem möchte ich an dieser Stelle zu bedenken geben, daß Zynismus wohl das einzige Ventiel ist, über das man sich noch (straffrei) abreagieren kann....man müßte sonst glatt Amok laufen!!!

 

Paul Mannstein aus State Side

Mittwoch, 23-06-10 18:02

Wenn dieser Vebrecher nicht ein Volksverhetzer ist heiss ich Meier. Mal sehen wie lange er hinter Gitter kommt. Bestimmt viel kurzer als ein Verstosser gegen Par #130.

Ubrigens kann man erwarten dass die Bayrischen Evangelischen Kirchenvertreter und die multikulti dialog Heinis ihn noch in Schutz nehmen werden. Das Opfer war ja nur Deutscher.

Man kann uber solche Zustande kotzen.

 

Roland W. aus Köln

Mittwoch, 23-06-10 17:13

Ein weiteres Opfer unserer Kuscheljustiz und entsprechenden Ausländerpolitik. Wie gesagt ein polizeilich bestens bekannter türkischer Gewalttäter, aber immer noch in Deutschland und natürlich auf freiem Fuß.
Das widerlichste an alldem sind die Vertuschungsversuche von Seiten der Systemmedien. Blut klebt damit auch an deren Händen, denn sie verhindern wissentlich eine öffentliche Debatte und eine Lösung des immer massiver werdenden Problems der Migrantengewalt.

 

Wolfgang Sax aus Leipzig

Mittwoch, 23-06-10 17:11

Der Zynismus, in einige, Beiträgen Kotzt mich gelinde gesagt an. Natürlich ist man wütend und enttäuscht über die Inkonsequents der Politik, natürlich will man dieses Gesindel aus dem Land haben, am besten gleich statt später. Welcher Mensch mit Seele und Verstand will das nicht? Aber hier ist ein Mensch gestorben, ein junger Deutscher, der praktisch sein ganzes Leben noch vor sich hatte! Ironie, oder Zynismus ist da einfach unangebracht, an so etwas sollte man sich einfach nicht gewöhnen können und einfach ein bißchen Respekt zeigen.

Den Täter und seine gesamte Sippschaft sollte man abschieben.

 

Karl Bauer aus Stuttgart

Mittwoch, 23-06-10 16:36

Naja, wenn man die BILD liest, heißt der Täter Matthias A. und das Opfer Pascal E. Von einer Nationaltitätenangabe sieht man ab.

Wie die Polizei aber bereits bestätigt hat, ist der Täter Türke und das Opfer Deutscher.

Man könnte meinen, es ist ein gefundenes Fressen für manche Medienleute, dass der Türke einen christlichen und bei Deutschen gebräuchlichen Vornamen hat. So kann die Migrantengewalt evtl. vertuscht werden. Viell wären die Vornamen ja weggelassen worden, wenn der Täter Murat oder Ibrahim hieße.

 

Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD

Mittwoch, 23-06-10 16:26

Einer der Artikel auf die dieser Artikel hier verlinkt ist, der nennt sich "Hamburg ringt um Fassung".

Wenn Hamburg bei jeden Fall von importierter Kriminalität um Fassung ringen würde, dann wäre Hamburg schon lange mangels Sauerstoffversorgung erstickt oder hätte sich zum Durchgreifen bewegt.

Den Fall gibt es auch bei PI, da steht dann:
"Wieder ist es Hamburg, wieder ist es ein Migrant (was uns die WELT vorenthält, die MoPo aber mitteilt), und wieder ist der Mann Straftäter. Wahrscheinlich aufgrund seines jugendlichen Alters (der Täter ist 27) lief der Türke frei herum, und beendete gewaltsam das Leben eines 22-Jährigen, dessen Freundin er auf einer Abi-Fete anmachte."


Mehr braucht man schon nicht zu wissen.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Mittwoch, 23-06-10 16:01

Na, dann warten wir mal auf die mahnenden Lichterketten unserer Gutmenschen. Vielleicht können wir sogar auf einen 'Aufstand der Anständigen' hoffen. Hier könnte die Aktion Gesicht Zeigen e.V. wirklich einmal Gesicht zeigen.

Aber Ironie beiseite: wahrscheinlich langt es allenfalls zu einer Randnotiz in der Lokalpresse - unter Verschweigen der Nationalität des Täters natürlich, denn das würde die multikulturelle Idylle doch zu arg stören.

 

M R. aus Nürnberg

Mittwoch, 23-06-10 15:51

Oh dieser arme junge nicht integrierte Mann....
Man sollte ihn sofort an unsere Kummer-Claudia zum Nachsitzen schicken und noch ein paar Integrations-kurse mit obendrauf legen.
Dann können wir Ihn bestimmt in ein paar Monaten als geläuterten Mitbürger wieder in unseren Reihen begrüßen!
Und sagt doch den rassistischen Hamburgern sie sollen den "Türken" durch jungen Mann ersetzen....
Auf was für Gedanken sollte man denn sonst kommen..

Also ehrlich fällt einem dazu noch was ein?
Beileid den Freunden und Verwandten des Deutschen.

Aber wie wir jeden tag sehen können, der Umbruch kommt immer schneller auf uns zu, und das sind die Vorboten.

 

Paul S. aus PF

Mittwoch, 23-06-10 15:32

Was soll man dazu noch sagen...

armes Deutschland -.-

 

Rosa Rot aus Helgoland

Mittwoch, 23-06-10 15:04


- Menschenketten?
- Schweigemärsche?
- Sondersenungen?
- Bundesprogramme?
- Lichterketten?
- Medienaufmerksamkeit?
- Konsequenzen?

-> Fehlanzeige!

 

T. S. aus Absurdistan

Mittwoch, 23-06-10 13:57

Tragisch, aber nicht wichtig. Wir können auf keines dieser Talente verzichten. Es wird wahrscheinlich irgendwann Arzt oder Ingenieur werden und dieses Land voran bringen. Wenn nicht wird er halt tagsüber Döner schneiden und Nachts mit Drogen,Prostitution oder Überfällen sein bescheidens HartzIV aufbessern.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Mittwoch, 23-06-10 13:55

Da hat sich doch sicher ein Fehler eingeschlichen !
Ein Türke wurde verhaftet, nur weil er einen Deutschen erstochen hat ? Ist das nicht etwas hart ?
Man sollte ihn schnell wieder frei lassen und ihm die Freundin des Opfers überlassen. Er hatte ja schon Interesse bekundet und das Opfer brauch ja nun keine Freundin mehr !
Wieso hat er ihm nicht gleich sein Mädchen überlassen ? Nennt sich das Gastfreundschaft ?

 

Wahr-Sager - aus NRW

Mittwoch, 23-06-10 13:33

"Die Tat hatte eine Diskussion über Jugend- und Ausländerkriminalität ausgelöst."

Und es wird wieder nichts passieren außer vielleicht kurzfristigem Geschwafel in einer der allgemin bekannten Talk-Shows im Sommerloch. Wetten dass?
Die Kuscheljustiz in der BRD ist gar nicht willens, solchen Verbrechern das Handwerk zu legen, wie ja die Äußerung des Polizeisprechers belegt.

 
 

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